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Das Markgräflerland

Starten Sie die Tour in Freiburg in Richtung Süden über Ebringen, Pfaffenweiler, Ehrenkirchen nach Staufen
 


Staufen

Über dem Ort erheben sich die Reste der im 17. Jahrhundert zerstörten Reste der Burg Staufen. Der Ort selbst ist klein und überschaubar. Am mittelalterlichen Marktplatz befindet sich das Rathaus und das ehemalige Stadtschloss. Im „Hotel Löwen“ – ebenfalls am historischen Markplatz – befindet sich das Sterbezimmer des bekannten Gelehrten Dr. Faust. Im Juli findet in Staufen immer das Burgfestival statt und im August die beliebten „Staufener Musiktage“.



Münstertal

Hier sollte man vor allen Dingen das barocke Benediktinerkloster St. Trudpert besuchen. Dieses wird heute noch von ca. 65 Nonnen bewirtschaftet und ist kultureller Mittelpunkt des Ortes.
 

Wer sich für alte Handwerksberufe interessiert, findet hier zahlreiche Möglichkeiten: z.B. kann man das Bergwerk „Teufelsgrund“ besichtigen oder die „Schnitzerstube“, ein ehemaliges Bauernhaus, dessen gesamtes Inventar aus Holz geschnitzt ist. Wer sich für die Arbeit des letzten Köhlers im Schwarzwald interessiert, kann dessen Kohlemeiler im Seitental „Rotenbuck“ noch drei- bis viermal im Jahr in Betrieb sehen.
 

Das Bienenkundemuseum und das Waldmuseum bieten Einblick in die Welt der Bienen und den Lebensraum Wald.

 

 
Badenweiler

Ein Ort alter Villen und herrschaftlicher Häuser. Beim schönen Kurpark kann man die Ruine der Zähringerburg noch sehen. Freigelegte Thermenanlagen aus der Römerzeit können ebenso besichtigt werden. Die Cassiopeia-Therme aus dem Jahr 1875 zählt zu den schönsten Thermalbädern Europas mit römisch-irischem Dampfbad und Marmorbad.



Sulzburg

Hier lohnt sich der Besuch der St. Cyriak-Kirche aus dem 10. Jahrhundert. Der Kirchturm der kleinen Klosterkirche gilt als der älteste erhaltene Kirchtum in Südwestdeutschland.

Wer sich für Bergbau interessiert, besucht vielleicht das Bergbaumuseum oder wandert ein Stück auf dem Bergbaugeschichtlichen Wanderpfad.


Heitersheim

In den Kellergewölben eines ehemaligen Kanzleigebäudes befindet sich das Johanniter- und Maltesermuseum. Hier kann sich der Besucher über die Geschichte des Malteserschlosses und des Johanniter- und Malteserordens umfassend informieren. Anhand von Schautafeln werden Aufbau und Organisation des Malteserordens erläutert. Seltene Stücke einer über 600-bändigen Bibliothek sind in einem Vitrinenschrank ausgestellt, lebensgroße Puppen tragen die Gewänder verschiedener Würdenträger des Ordens. Seit 1897 gehört die Schlossanlage dem Orden der Barmherzigen Schwestern zum heiligen Vincenz von Paul.


Bad Krozingen  

Wer Kulturinteressiert ist, will vielleicht das Schloss u.a. mit seiner Sammlung historischer Tasteninstrumente besuchen. Wer Erholung und Entspannung sucht, fühlt sich in der „Vita Classica“ – einer großen Thermen- und Saunalandschaft mit attraktivem Wellnessbereich sicher wohl.